SPONSORENLAUF FÜR MUSKELDYSTROPHIE BETROFFENE

von Physiochris am 23. August 2010

Das Mathilde Escher Heim (MEH) in Zürich baut.

Der Erweiterungsbau kostet 19,7 Millionen. Es fehlen noch Fr. 846’343.- (Stand 17.8.2010)

Neben der laufenden Spendenaktion findet am 12. September ein Sponsorenlauf statt.

Physiochris läuft mit für diesen guten Zweck.

Als ehemaligen Mitarbeiter in der hausinternen Physiotherapie während knapp 5 Jahren, ist es für mich Ehrensache, etwas an die Bewohnerinnen und Bewohner des MEH’s zurückzugeben.

Deshalb liebe Leute, helft mit und unterstützt mich, bzw. das Mathilde Escher Heim indem ihr mich sponsert.

Wie könnt ihr das tun?
Ganz einfach: Ihr sendet mir eine E-Mail mit eurem Namen und Adresse, sowie dem freigewählten Sponsoringbeitrag pro gelaufener Runde an: sponsorenlauf(ät)physiochris.ch

Eine Runde ist ca 400 Meter; gelaufen wird während einer Stunde. Mein Ziel ist es, ca 30 – 35 Runden zu laufen.

Ich persönlich werde pro gelaufener Runde Fr. 5 .- bezahlen, das ergibt dann also Fr. 150.- bis Fr. 175.-

Ihr bekommt ein paar Tage nach dem Sponsorenlauf die Rechnung vom MEH zugestellt.

Ich bedanke mich jetzt schon für eure Unterstützung.

Am 3. März 2009 war im Tagesanzeiger folgender Beitrag zum Thema Erweiterungsbau im MEH zu lesen: Mehr Platz zum Leben für Behinderte.

Weitere Informationen zum Mathilde Escher Heim:

Das Mathilde Escher Heim ist spezialisiert auf die Betreuung von Menschen mit einer progressiv verlaufenden neuromuskulären Erkrankung, insbesondere Muskeldystrophie Typ Duchenne. Es werden auch Klientinnen und Klienten mit einer anderweitigen Körperbehinderung aufgenommen, sofern sie eine ähnliche Betreuung und Pflege benötigen.

Erfreulicherweise ist die Lebenserwartung unserer Bewohner mit Muskeldystrophie Duchenne in den letzten Jahren deutlich gestiegen und beträgt heute 25 bis 35 Jahre. Dies aufgrund der Fortschritte bei der Betreuung und medizinischen Versorgung. So hat sich die Anzahl der erwachsenen Bewohner des MEH im Verlauf der letzten zehn Jahre rund verdreifacht. Dies hat unter anderem zur Folge, dass bei nahezu gleich bleibender Nachfrage nach Wohnplätzen immer weniger interne Schüler und Lehrlinge aufgenommen werden können, da die Wohnplätze von Erwachsenen belegt sind.

Die Mathilde Escher Stiftung beabsichtigt daher, ihr Angebot auf dem Areal des MEH um 22 Wohn- und 20 Beschäftigungsplätze auf neu 46 Wohnplätze und 30 Beschäftigungsplätze auszubauen. Im neuen Gebäude sollen ebenfalls die MEH Verwaltung, der Technische Dienst und die Lingerie der Gesamtinstitution untergebracht werden.

Wichtige Planungsgrundlagen

Das MEH ist für die meisten unserer intern wohnenden Klienten nicht nur Wohn- und Beschäftigungsstätte, sondern stellt – aufgrund ihrer schweren Körperbehinderung – auch ihren Lebensmittelpunkt dar. Neben dem architektonisch stimmigen Gesamtkonzept mit entsprechender Gestaltung des Gartens haben wir darum der optimalen Versorgung unserer Klienten eine besondere Bedeutung beigemessen. Ein weiteres zentrales Anliegen war es, für die Klienten im Gebäude eine bestmögliche Mobilität sicherzustellen. Daher sind die einzelnen Stockwerke, zusätzlich zum Lift, mittels einer Rampe erschlossen.

Unter dem erheblichen Kostendruck wurde das Projekt mehrmals überarbeitet und laufend optimiert. Ziel unserer Bemühungen ist die Erreichung eines bestmöglichen Nutzen-/Kostenverhältnisses im Sinne einer nachhaltigen Investition.

Der Kostenvoranschlag, inkl. Innenausstattung, beläuft sich auf rund Fr. 19.7 Mio. Die Subventionsbeiträge von Bund und Kanton Zürich belaufen sich auf rund Fr. 11 Mio. Der Restbetrag muss von der Stiftung, bzw. mittels Spenden finanziert werden.

Quelle: Mathilde Escher Heim


Zwei Jungs, die im Mathilde Escher Heim leben, erzählen von ihrer Krankheit und wie man das Leben als Mensch mit einer Behinderung meistern kann:

Im Mathilde Escher Heim gibt es übrigens auch das Bürozentrum, hier erledigen die Bewohner und Bewohnerinnen viele Aufgaben zum Thema Web, Graphik, Media.

Viele Informationen zum Thema Muskelkrankheiten sind zu finden bei der Gesellschaft für Muskelkranke.

Früherer Beitrag zum Thema Muskeldystrophie: LEBEN MIT MUSKELDYSTROPHIE DUCHENNE

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SPIELST DU GOLF?

von Physiochris am 7. August 2010

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INNOVATIVE BEWERBUNG VON JUDITH STEINER

von Physiochris am 28. Juli 2010

Liebe Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, liebe Masseurinnen.

Wenn ihr mir weiterhin so fleissig Blindbewerbungen sendet wie bis anhin, dann macht es in Zukunft so innovativ wie Judith Steiner, TV- und Radio-Journalistin, auch als @jeduta auf Twitter bekannt.

Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine zusätzliche Physiotherapeutinnenstelle schaffen um ein Vielfaches ;-)

Der Judith wünsche ich weiterhin viel Erfolg auf der Stellensuche.

Und das sagt der JobCoach (Marcel Widmer) zu dieser Art der Bewerbung auf seinem JobBlog: Bewerbung als YouTube-Video?

Also Physios und Masseurinnen, seid beruhigt und nehmt meinen Tipp zur zukünftigen Bewerbungsart nicht zu ernst. :-)

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ZEIT FÜR EIN VUVUZELA KONZERT

von Physiochris am 14. Juli 2010

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WM SONG FÜR DEUTSCHLAND

von Physiochris am 7. Juli 2010

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DAS EIPAD DES MITTELALTERS

Juni 3, 2010

Das eiPad des Mittelalters

Ich will mehr…

RAUCHEN IN ZÜRICH NUR NOCH DIE KÖPFE?

Mai 6, 2010

Seit dem 1. Mai 2010 heisst es auch im Kanton Zürich ‘Schutz vor Passivrauchen’. Das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauch hat seit dem 1.Mai 2010 in der ganzen Schweiz seine Gültigkeit. In einigen Kantonen ist das Gesetz schon länger in Kraft, in anderen erst seit dem 1.Mai. Es wird von Kanton zu Kanton unterschiedlich umgesetzt…

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ZÜRICH MARATHON 2010

April 10, 2010

Es dauert nicht mehr lange bis der Startschuss zum Zürich Marathon 2010 fällt. Allen Startenden wünsche ich viel Erfolg und vor allem Ausdauer, damit die gesteckten Ziele erreicht werden. Ganz speziell den twitternden Marathonis @Boumi, @scorpio5105, @bartlog und der anderen Hälfte von @VIKMOTION (Th. Mullis), den Leuten von Cityrunning, dem Boss von Schneider Communications AG [...]

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SPAREN KRANKENKASSEN AM FALSCHEN ORT?

April 5, 2010

Als Physiotherapeut komme ich nicht darum, diesen Beitrag der Sonntagszeitung vom 14. März 2010 auf meinem Blog zu veröffentlichen: “Vergütungspraxis wird immer restriktiver - Betroffene reden von «versteckter Rationierung» Von Petra Wessalowski Zürich Die Krankenkassen sparen und werden restriktiver bei der Vergütung von Leistungen. Das stellen Patientenorganisationen sowie der Ombudsmann der Krankenversicherung, Rudolf Luginbühl, fest. «Das Klima [...]

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RUN LIKE A GEEK SWITZERLAND

März 30, 2010

Rouge hat wieder eine Challenge auf der Nike+ Plattform ins Leben gerufen. Das Motto lautet: Run Like a Geek Switzerland. Natürlich habe ich die Einladung zur Teilnahme gerne angenommen und freue mich auf die vielen wettkampfähnlichen Situationen und allfällige Treffen im realen Leben mit Teilnehmenden der Challenge. Allen Teilnehmenden wünsche ich viel Spass! Tweet //

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